| Sukkulente Pflanzen |
Der Christusdorn - uphorbia
milii
Meine Pflanze des Jahres
2000 - warum, lesen Sie unten!
Das Foto entstand am 11. September 2009. |
Euphorbia milii (syn. E. splendens) Buschige, kräftige, verzweigte, sehr dornige
Euphorbien-Gruppe Die Milii-Gruppe gehört zu den Madagaskar-Euphorbien. Sie ist unter der Bezeichnung Christusdorn weit verbreitet und in Kultur relativ unempfindlich. Die Pflanzen sind eigentlich nicht besonders sukkulent, bilden Sträucher mit mehr oder weniger kräftigen, verzweigten, sehr dornigen Trieben. An den Triebspitzen ovale bis längliche, grüne bis dunkelgrüne Blätter. Die Art ist in viele Unterarten aufgeteilt, deren Blätter in Form und Größe sehr verschieden sind, ebenso in der Farbe der zwei ausgebreiteten Hochblätter. Wenn das Laub zu vertrocknen beginnt und abgeworfen wird, sollte man das Gießen einstellen und erst wieder beginnen, wenn die neuen Blätter erscheinen. Im Winter benötigen Madagaskar-Euphorbien Temperaturen um 15 °C. Die Erde sollte besonders durchlässig sein. Stecklinge bewurzeln am besten in einem sandigen Substrat. Wegen ihrer Wüchsigkeit werden die Christusdorn-Varietäten am Heimatstandort als Hecken gepflanzt. In Zimmerkultur wachsen sie langsam, trotzdem werden sie im Laufe der Zeit unförmig. Gelegentliches Zurückschneiden schadet nicht. Der austretende Milchsaft, die Wolfsmilch, sollte sofort von der Haut abgewaschen werden, er ist bei einigen Euphorbienarten hochgiftig, in den meisten Fällen hautreizend. |
Diese auf dem obigen Bild eher unscheinbar wirkende Pflanze ist für mich die Pflanze des Jahres 2000. Gegen Ende des Jahres 1999 begannen sich an meinem Exemplar die ersten Blüten zu öffnen, und nach fast 5 Jahren blüht sie immer noch! Es ist kaum zu glauben, wie anspruchslos und genügsam eine Pflanze sein kann, vergleicht man sie mit irgend einer anderen aus meinem Bestand. Sie ist inzwischen ca. 60cm hoch und erfreut täglich mit ihren leuchtend roten Blüten! Zur Pflanze des Jahres 2001
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Letzte Bearbeitung: 11. September 2009 |