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Die Dieffenbachie -Dieffenbachia maculata

Foto
Die Bilder entstanden am 19. November 2005 und am 11. Juni 2001.

Bluete


Dieffenbachia , Dieffenbachie 

Zimmerpflanzen mit schöngemusterten Blättern 
Standort: heller, aber nicht sonniger Platz mit hoher Luftfeuchtigkeit
Wuchshöhe: 50 bis 150 cm, je nach Art 
Vermehrung: durch Stecklinge im Wasser 


Voll besetzt mit großen, breiten, wunderhübsch gefleckten oder gestrichelten Blättern sind die Stämme der Dieffenbachie. Die Schönheit der Blattfärbung und die Gleichmäßigkeit der Blattform ist ohnegleichen.
Dieffenbachien möchten hell stehen, aber von Sonnenstrahlen unbehelligt bleiben. An einem allzu schattigen Platz werden die Blätter immer kleiner und unansehnlicher. Das hochwachsende Blattgewächs hat es gern warm, bei ganzjährigen Temperaturen von mindestens 15°C, am besten höher, und sollte vor Zugluft immer geschützt bleiben. Was sie ebenfalls nicht verträgt, ist Trockenheit. Regelmäßige Wassergaben sind also nötig, wie auch das Abwaschen der Blätter mit einem feindüsigen Spritzbad, das auf die blattschöne Pflanze wie ein Jungborn wirkt. Kenner gewähren der Dieffenbachie eine Ruhezeit von September bis März, damit in der lichtarmen Zeit kleine, noch kaum lebensfähige Blätter gebildet werden. Diese Ruhezeit besteht aus einem strikten Nichtmehrdüngen und dem Einschränken der Wassergaben.

Höchstens alle 3-4 Jahre wird umgetopft, und zwar in einen nicht zu großen Topf und in Beutelerde, der man auch einige Holzkohlenstückchen zufügen sollte. Eine regelmäßige wöchentliche Düngung von April bis August - aber auch nur in diesem Zeitraum - fördert die Blattbildung und das allgemeine Wohlbefinden ungemein. Sollte die Pflanze groß und kahl geworden sein, sollte man sie bis 10cm über dem Topfrand zurückschneiden. - Vermehrung durch Kopf- oder Stammstecklinge bei hoher Wärme.

Die Blüten sind sehr unscheinbar, erst beim genauen Hinsehen kann man hier drei Blütenschäfte entdecken, in der Mitte ist hier die Pflanzenspitze!

Herkunft: Aus den Tropen Südamerikas


Schauen Sie mal, was ich mit meinem Exemplar machen musste...

 

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Letzte Bearbeitung: 20. September 2008